Hallo,
ich weiß nicht ob schonmal jemand über das "Problem" gestolpert ist, daher hier meine Frage:
Sollte man bei dem CR-V mit AWD immer alle Reifen ersetzen oder kann man dies auch Achsweise tun?
Die neuen Reifen auf die Hinterachse ist klar.
Hintergrund meiner Frage ist, dass ich aktuell noch einen Subaru Forester, Baujahr 2007, fahre und das Mitteldifferential dieses Wages mit starrem 50/50 Allradantrieb, es einem arg übel nimmt, wenn die Reifen der Vorder- und Hinterachse einen unterschiedlichen Abrollumfang aufweisen.
Dabei sind mir noch weitere Fragen in den Kopf gekommen:
Darf der CR-V Bj. 2017 auf einen Rollenbremsprüfstand?
Der Forester darf es nicht.
Weiß jemand zufällig das Gewicht der OEM 18" Felgen, ohne Reifen?
Bild im Anhang.
Vielen Dank im Voraus.

Reifen bei AWD ersetzen
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Ich habe bei meinen CR-V III die Reifen Achsweise gewechselt. War kein Problem.
Auf einem Bremsenprüfstand ist kritisch. Bei der ersten HU wurde die Vorderachse beim Bremsversuch von der Hinterachse von der Rolle geschoben. Der Prüfer hat dann am Prüfstand etwas umgestellt, danach ging die Messung. Bei der 2. und 3. HU wurden die Bremsen im Fahrbetrieb geprüft. Zu dem Zeitpunkt stand im DEKRA-Computer ein entsprechender Hinweis.
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Ist bei meinem auch so, bei jedem Radwechsel kommen die von vorne nach hinten und umgekehrt. Gab noch nie Probleme beim TÜV, auch bei den drei Vorgängern nicht.
Was allerdings passieren kann, so geschehen bei unserem Jazz, und wegen des Reifendruck-Kontrollsystems, dass beim Austausch eines einzelnen Reifens (wegen Plattfuß beispielsweise) sich das RDKS ständig meldet und am Display ne Meldung anzeigt, weil der neue Reifen (auch wenns das gleiche Fabrikat) ist, ein unwesentlich anderes Profil aufweist. Das finde ich den größten Stuss seit .................. sorry, diesen Gedankengang kann ich hier nicht hinschreiben.